Parcours: Corpus 1/6 + Earthbounds + Pawaaraibu – filling the vacuum

https://schaubude.berlin/de/artikel/infos-zur-barrierefreiheit-theaterhaus-berlin

Xavier Bobés, Katalonien + VERAVOEGELIN, Deutschland + Jana Kerima Stolzer + Lex Rütten, Deutschland

Dauer: 60 Minuten
Parcours mit drei Installationen für je eine Person

Corpus 1/6
Xavier Bobés, Katalonien
Installation • mit wenig Sprache, in Deutsch/Englisch

Willkommen zu einem intimen Moment! Fünf Minuten mit einem skulpturalen Objekt, einem Sonett von Shakespeare und barocker Cellomusik. Eine poetische Reflexion über das Verhältnis von menschlichen, tierischen und pflanzlichen Körpern, eine sinnliche Fuge, in der sich das Unsichtbare manifestiert – wenn auch nur für einen Augenblick.
Xavier Bobés, seit vielen Jahren Stammgast bei „Theater der Dinge“, erschafft eine Miniaturbühne seines Theaterstücks im Maßstab 1:6 und schafft somit ein Kondensat zur intensiven Erfahrung für jeweils eine*n Besucher*in.

Unterstützt von: Institut Ramon Llull

Earthbounds
VERAVOEGELIN, Deutschland

Interaktive Installation • ohne Sprache

Wie stehen wir mit unserer (Um-)Welt in Kontakt? Wie können wir mit ihr kommunizieren? „Earthbounds“ ist eine spekulative Performance, die die Erfahrung von Körper(n) im Raum durch Sensoren erweitert. In einer prototypischen Welt haben die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, allein durch ihr In-der-Welt-Sein mit ihrer (Um-)Welt in Kontakt zu treten und sich als Teil der kritischen Zone zu erfahren.
„Earthbounds“ kann man auch mit einer Audiodeskription von daheim besuchen. Zur Sounddatei geht es hier entlang.

Unterstützt von: MA Spiel und Objekt der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“


Pawaaraibu – filling the vacuum
Jana Kerima Stolzer + Lex Rütten, Deutschland

Musical-Installation und Virtual Reality • in Englisch

„Pawāaraibu“ erzählt in mehreren Episoden die Geschichte einer künstlichen Intelligenz im Körper einer Drohne, die als eines der letzten Lebewesen auf der post-humanen Erde existiert. Aus ihrer maschinellen Perspektive und in ihrer eigenen Sprache berichtet sie von einer Umwelt, die durch menschliche Eingriffe irreversibel geprägt und durch Ausbeutung der Ressourcen brutal zerstört wurde.
Das Künstler*innen-Duo Jana Kerima Stolzer und Lex Rütten zeigt bei „Theater der Dinge“ diese fortlaufende Arbeit als zweiteilige Installation. Während der erste Teil aus einer Videoinstallation besteht, begeben sich die Besucher*innen im zweiten Teil mittels VR-Brille selbst in den Kopf der Drohne.

Gefördert von: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
Unterstützt von: PACT Zollverein, Akademie für Theater und Digitalität Dortmund
Unfortunately, no other dates are available at the moment.